Infoprodukt erstellen

Infoprodukt erstellen – die komplette Anleitung

Infoprodukte sind eine sehr profitable Möglichkeit, Online Geld zu verdienen. Doch was genau sind Infoprodukte? Wie kannst du dein eigenes Infoprodukt erstellen? Und wie kannst du digitale Produkte profitabel und automatisiert verkaufen? All das erfährst du in diesem Artikel.

Was sind digitale Informationsprodukte?

Ein digitales Infoprodukt ist – wie es der Name schon sagt – ein Informationsprodukt, welches in digitaler Form daher kommt. Das kann beispielsweise

  • ein E-Book
  • ein Videokurs
  • eine Audiodatei oder
  • ein Webinar

sein. Infoprodukte erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, da sie viele Vorteile bieten. Besonders dann, wenn du eine Nischenseite hast oder Coach in einem bestimmten Bereich bist, kannst du mit Infoprodukten jede Menge Geld verdienen. Und das mit einem vergleichsweise geringen Aufwand.

Die Vor,- und Nachteile von digitalen Informationsprodukten

Wenn du ein eigenes Online-Business hast, sind Informationsprodukte für dich unverzichtbar. Warum das so ist, dürfte klar sein. Sie bieten dir jede Menge Vorteile, wenn es darum geht, passives Einkommen zu generieren.

Die Vorteile im Überblick:

  • Einmal erstellt, können sie unendlch oft verkauft werden
  • Ist der Verkaufsprozess aufgesetzt, läuft fast alles automatisiert
  • Infoprodukte bieten eine extrem hohe Gewinnmarge
  • Keine anfallenden Lagerkosten
  • Einfache, kostengünstige Erstellung

Wie du siehst, sind die Vorteile so überwältigend, dass es kaum fassbar ist. Natürlich müssen wir die Sache aus einem realistischen Blickwinkel betrachten, denn es gibt auch kleine Nachteile:

  • Der Markt ist überflutet mit Infoprodukten
  • Die Konkurrenz ist mittlerweile zahlreich und stark
  • Der wahrgenommene Wert eines Infoprodukts ist oftmals gering

Wie du siehst, gibt es auch Nachteile. Trotzdem ist das potenzial riesig. Und wenn du es richtig anstellst, kannst du guten Umsatz damit machen. Wie dir das gelingt, erfährst du jetzt.

Finde die richtige Nische für dein Produkt

Bevor du daran denken kannst, dein eigenes Infoprodukt zu erstellen, musst du deine persönliche Nische finden. Was ist überhaupt eine Nische? Eine Nische ist ein Teilbereich in einem Markt.

Machen wir hierfür ein kurzes Beispiel. Nehmen wir an, du gehst in die Nische der Tiererziehung. Das Erziehen von Tieren ist ein Markt, aber viel zu unspezifisch. Du solltest dich also in diesem Beispiel dafür entscheiden, ein bestimmtes Tier zu wählen.

Wenn du dich nun für den Hund entscheidest, bist du schon etwas spezifischer unterwegs. Konzentrierst du dich nun darauf, Hunde stubenrein zu bekommen, hast du bereits eine sehr spezifische Nische.

Dass du eine ganz spezifische Nische wählst, ist wichtig. Nur so kannst du sicherstellen, deine Zielgruppe optimal anzusprechen und eine Autorität in deinem Gebiet zu werden. Allerdings darfst du auch nicht zu spezifisch werden, da deine Zielgruppe sonst zu klein ausfällt.

Hier ist gefragt, mit Verstand abzuwägen und auf das Suchvolumen deiner Nische zu achten. Als Hilfe kann dir dieses Keywordtool behilflich sein: https://searchvolume.io/

Nun fragst du dich natürlich, wie du deine persönliche Nische findest. Bei der Wahl deiner Nische solltest du dir folgende 2 Frage stellen, bevor du dein Infoprodukt erstellst:

  1. Welche Themengebiete machen dir Spaß?
  2. Worin bist du wirklich gut?

Diese beiden Fragen sind essentiell. Denn nur wenn du dich wirklich für etwas interessierst und Spaß daran hast, kannst du dein Herzblut reinstecken. Und das ist wichtig, um erfolgreich zu sein. Natürlich muss das Thema, für das du dich entscheidest, auch relevant für eine Zielgruppe sein.

Am besten ist es, wenn deine Zielgruppe einen gewissen Leidensdruck  hat. Denn je höher der Leidensdruck ist, desto höher ist die Kaufbereitschaft. Menschen, die dringend abnehmen wollen, sind natürlich eher bereit Geld zu investieren als Menschen, die gerne Modellflugzeuge bauen.

Am Ende sind neben den oben genannten Fragen noch folgende Faktoren wichtig, wenn es um die Auswahl deiner Nische geht:

  • Ist deine Nische monetarisierbar?
  • Wie hoch ist der Leidensdruck deiner Zielgruppe?
  • Wie hoch ist das Suchvolumen auf Google, Youtube und co.?
  • Wie stark ist die Konkurrenz?

Gehe alle diese Punkte durch und recherchiere ausführlich. Du musst nichts überstürzen. Lasse dir ruhig ein paar Tage Zeit, bevor du loslegst 🙂

Infoprodukt erstellen – so gehts

Hast du dich einmal für eine Nische entschieden, geht es an die Erstellung deines digitalen Infoprodukts. Falls du jetzt denkst, dass das Erstellen eine schwierige Aufgabe ist – nein, ist es ganz und gar nicht. Es gibt kaum etwas einfacheres, als ein Infoprodukt zu erstellen. Wenn du weißt, wie du vorgehen musst. Legen wir also los:

  1. Erstelle ein Konzept für dein Produkt: Bevor du anfängst, musst du erst einmal ein Konzept erstellen. Als erstes musst du Wissen, was der größte Schmerz deiner Zielgruppe ist. Das findest du heraus, wenn du beispielsweise Umfragen auf Social Media Plattformen startest. Danach musst du festlegen, ob du ein E-Book, einen Videokurs oder einen Audiokurs erstellen willst. Hast du das getan, unterteilst du dein Produkt nun in verschiedene Abschnitte. Dein Produkt sollte logisch aufeinander aufgebaut sein, um den maximalen Mehrwert zu bieten.
  2. Besorge Equipment, um dein Produkt zu erstellen: Je nachdem, was für ein Produkt du erstellen willst, benötigst du auch das entsprechende Equipment. Aber keine Sorge, die Ausgaben halten sich in Grenzen. Wenn du einen Videokurs erstellen willst, genügt ein Smartphone mit einer hochwertigen Kamera. Natürlich brauchst du dafür ein Stativ und Idealfall noch ein oder zwei Softboxen für die Beleuchtung. Zum Schneiden der Videos reicht ein einfaches Schnittprogramm. Wenn du ein E-Book erstellen willst, benötigst du lediglich Word, um eine PDF Datei zu erstellen.
  3. Verpasse deinem Infopordukt den letzten Feinschliff: Wenn alles abgedreht bzw. geschrieben ist, bist du schon fast fertig. Allerdings musst du alles noch mehrmals durchgehen und überprüfen. Denn umso besser dein Produkt ist, desto niedriger wird die Rückgabequote sein.

Wie du siehst, ist es relativ einfach ein Infoprodukt zu erstellen. Deutlich schwieriger ist es allerdings, deine Infoprodukte in Massen zu verkaufen. Deswegen geht es im nächsten Abschnitt genau arum 😉

So verkaufst du dein Infoprodukt wie geschnitten Brot

Wenn du dein Produkt erstellt hast, kommt die eigentliche Arbeit: Der Verkauf deines Infoproduktes. Um ein Infoprodukt erfolgreich zu verkaufen, benötigst du genau 3 Dinge:

  1. Traffic
  2. Conversion
  3. Die richtige Funnelstruktur

Hört sich erst einmal kompliziert an. Wenn du dich aber mal eingearbeitet hast, erscheint alles logisch. Ich möchte für dich kurz einmal herunterbrechen, was es mit den obigen 3 Begriffen auf sich hat.

Traffic ist ein anderes Wort für Besucher. Und wie du dir denken kannst, wirst du keinen Umsatz machen, wenn deine Seite keine Besucher hat. Durch verschiedene Maßnahmen, wie Social Media, Suchmaschinenoptimierung und Werbeanzeigen musst du also einen Besucherstrom erzeugen, um Interessenten zu finden.

Die Conversion ist die sogenannte Konvertierungsrate. Umso besser deine Verkaufsstrukturen aufgebaut sind, deesto höher wird deine Conversion sein. Wenn ein Besucher konvertiert, bedeutet das, dass er ein Produkt von dir kauft oder seine Daten hinterlässt.

Natürlich brauchst du ebenfalls eine gut ausgeklügelte Funnelstruktur. Diese sirgt dafür, dass du viele Interessenten gewinnst und deinen Umsatz maximierst. Die Funnelstruktur beginnt meist damit, einen Leads (Interesenten) einzusammeln. Meistens geschieht das durch ein kostenloses Geschenk, dass du dem Interessenten zur Verfügung stellst.

Im Laufe des Verkaufsprozesses sorgt dein Funnel optimalerweise dafür, dass du verschiedene Produkte und Dienstleistungen an den Mann bringst.

Zusammenfassung

Digitale Informationsprodukte sind optimal für dich geeignet, wenn du einen Blog betreibst und damit Geld verdienen willst.

Sie bieten enorme Vorteile, unter anderem sind sie

  • günstig zu erstellen
  • unendlich oft verkaufbar
  • automatisiert zu vertreiben

Auch wenn es mittlerweile große Konkurrenz gibt, kannst du dir mit diesem Modell ein profitables Business aufbauen.

Lade dir jetzt die gratis Online Business Anleitung herunter:

 

 

 

 

 

 

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.