Anleitung für Wordpress

WordPress Anleitung – die Anleitung 2020

WordPress ist das beliebteste CMS-System weltweit. Und das zurecht. Auch wenn das System recht einfach und übersichtlich zu bedienen ist, gibt es einiges zu beachten. Aus diesem Grund gibt es Heute eine WordPress Anleitung, um dir den Einstieg zu erleichtern. Viel Spaß!

Die Installation von WordPress

Bevor du deine Seite mit WordPress aufbauen kannst, musst du es natürlich erst einmal installieren. Dazu benötigst du folgende Dinge:

  1. Webspace
  2. Deine eigene Domain
  3. Die WordPress-Software

Hast du alles parat, kannst du mit der Installation loslegen. Es gibt Hosting-Anbieter, die eine ganz einfache 1-Klick Installation anbieten. In der Regel musst du deine WordPress Software aber per FTP-Programm installieren.

Klingt kompliziert? Ist es aber nicht. Zumindest nicht, wenn du meine Anleitung zur Hilfe nimmst: WordPress installieren.

WordPress Anleitung – das Dashboard im Überblick

Wordpress Dashboard

Wenn du dich ein paar Tage eingearbeitet hast, wirst du merken, dass WordPress super zu bedienen ist. Die Hauptseite bzw. die Startseite deiner WordPress-Admin Seite ist das sogenannte Dashboard. In der linken Seite findest du folgende Unterpunkte:

  • Überblick/Startseite: Auf der Startseite des Dashboards hast du alles im Überblick. In der linken Leiste findest du alle Untermenüs, in der Mitte verschiedene Statusmeldungen deiner Plugins sowie Hinweise auf Updates.
  • Beiträge: Hier kannst du neue Beiträge erstellen, bestehende Beiträge bearbeiten sowie verschiedene Unterkategorien für deine Blogposts erstellen.
  • Medien: Hier kannst du Bilder und Grafiken, Videos, Audiodateien oder auch Dokumente wie PDF-Dateien hochladen. Anschließend kannst du diese Dateien bei Bedarf in Beitrage oder Unterseiten einfügen.
  • Seiten: Mit diesem Unterpunkt kannst du neue Unterseiten für deine Website erstellen. Das kann beispielsweise deine Startseite, dein Impressum oder auch eine Landingpage sein.
  • Kommentare: Wie du dir denken kannst, kannst du hier deine Kommentare verwalten. Du kannst entweder Kommentare freischalten, löschen oder als Spam markieren. Natürlich kannst du hier auch die Kommentare deiner Leser beantworten.
  • Design: Mit diesem Untermenü kannst du dein Theme auswählen, hochladen oder auch aktualisieren. Außerdem kannst du Menüs anlegen oder Widgets in deine Seite einbauen. Zum Customizer kommen wir weiter unten.
  • Plugins: Plugins sind für eine gut performende Webiste sehr wichtig. Hier kannst du Plugins installieren, hochladen oder aktualisieren. Natürlich kannst du auch Plugins löschen, die du nicht mehr benötigst.
  • Benutzer: Verwaltest du deine Website selbst oder hast du ein Team? Wie auch immer, hier kannst du Benutzer mit verschiedenen Rechten anlegen. Sei aber vorsichtig, wenn du jemandem den Admin-Status gibst: Hier ist großes Vertrauen nötig.
  • Werkzeuge: Hier kannst du Daten importieren und exportieren sowie einen Überblick über deinen Website-Zustand erfahren.
  • Einstellungen: Dieser Unterpunkt ist sehr wichtig. Du kannst hier Einstellungen für Permalinks vornehmen und wichtige Grundeinstellungen ändern. Außerdem sind hier die Einstellungen mancher Plugins zu finden.
  • Zusätzliche Softwares/Plugins: Wenn du ein oder mehrere Plugins installierst, wirst du in der linken Leiste entsprechend zusätzliche Unterpunkte finden. Dies gilt zum Beispiel für das Plugin YOAST Seo.

Der WordPress Customizer

Fährst du mit der Maus iinerhalb der linken Leiste über den Unterpunkt “Design”, erscheinen wiederum mehrere Unterkategorien. Klickst du nun auf “Customizer”, sollte sich in etwa eine solche Seite öffnen:

Customizer WordPress

Je nachdem, mit welchem Theme du arbeitest, wird diese Seite bei dir etwas anders aussehen.

Bist du auf dieser Seite angekommen, hast du weitere Möglichkeiten, deine WordPress Website zu bearbeiten. Natürlich überschneiden sich hier mehrere Bearbeitungsmöglichkeiten mit denen des klassischen Dashboards.

Hier ein kleiner Überblick über die Customizer Funktionen:

  • Header: Hier kannst du Einstellugen für den sogenannten Header, also den “Kopf” deiner Website, vornehmen. Das kann beispielsweise dein Logo oder die Überschrift deiner Website sein.
  • Blog,- & Startseiteneinstellungen: Hier kannst du deine Startseite und deine Beitragsseite bestimmen. Außerdem kannst du hier einstellen, ob du eine statische Startseite haben möchtest oder deine Beiträge auf der Startseite erscheinen sollen. In den meisten Fällen gibt eine statische Startseite allerdings mehr Sinn.
  • Seitenleiste: Hier kannst du entscheiden, ob deine Website eine Seitenleiste haben soll. Bei manchen Blogs kann das durchaus Sinn geben. Ich persönlich halte nicht so viel davon.
  • Footer: Den Footer kannst du dafür nutzen, dein Impressum und deine Datenschutzseite zu verlinken. Natürlich kannst du aber auch zusätzlich zu wichtigen Blogartikeln verlinken oder Widges einbauen.
  • Menüs: Auch im Customizer gibt es die Möglichkeit, Menüeinstellungen vorzunehmen.
  • Widges: Widges kannst du beispielsweise in der Seitenleiste oder im Footer integrieren. Das können Bilder, Texte, Links oder Eintragungsformulare für deinen Newsletter sein.
  • CSS: Die Funktion, zusätzlichen CSS-Code einzubauen, sollte nur von Website-Betreibern genutzt werden, die genau wissen, was sie da tun. Du kannst durch CSS Code designtechnische Änderungen an deiner Seite vornehmen. Allerdings kannst du deine Website auch schnell zerschießen. Deswegen solltest du diese Funktion nur nutzen, wenn du dich damit auskennst.

Auch wenn dir das am Anfang vielleicht etwas viel erscheint, wirst du nach etwas Einarbeitung ziemlich schnell zurechtkommen. WordPress ist eine super Software, die durch Plugins und eigenen Code fast grenzenlos erweiterbar ist.

Lade dir jetzt die gratis Anleitung für ein profitables Online Business herunter:

 

 

 

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.